junge Frau meditert vor wundervoller Naturkulisse, Foto zum Blogeintrag bei JOYA International über YOGA

Meditation- wie sie dir helfen kann 

Bestimmt hast du schon oft davon gehört, vielleicht schon mal ausprobiert oder du meditierst sogar regelmäßig!? Meditation ist in aller Munde und wird sogar von manchen Therapeuten oder sogar Ärzten gegen Stress und für Entspannung empfohlen.

 

Was ist denn überhaupt Meditation?

Meditieren ist eine  Art „in sich zu gehen“, still zu sein, in sich zu horchen, dabei den Gedanken freien Lauf zu lassen und nichts zu beurteilen. Einfach nur Wahrnehmen. Ein „zur Ruhe kommen“. Viele berichten, und das kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen, man kann sogar manchmal die tiefe Verbundenheit zur Natur und dem Universum spüren. Das ist ein erhebendes und sehr beruhigendes Gefühl. Man gehört irgendwie dazu- zum Universum und hat einen Platz hier.

 

Was passiert dabei in deinem Körper?

Experten und Forscher auf diesem Gebiet sagen, dass die Wirkung die man messen kann die Veränderung der Hirnwellen ist. Die Atmung ist tiefer und der Herzschlag verlangsamt sich. Sogar Muskelspannungen werden reduziert.

Es gibt internationale Kongresse, Tagungen und Forschungsgruppen zu diesem Thema. Das Mind and Life Institute versucht, unter Mitwirkung anerkannter Wissenschaftler, die Wirkung von Meditation auf das Gehirn und umgekehrt zu untersuchen. Da gibt es also noch einiges zu entdecken.

 

So meditierst du richtig

Es gibt verschiedene Arten von Meditation. Mann kann sich zur Ruhe setzen, gehen, tanzen, Mantras aufsagen und vieles mehr.

Als Beginn kannst du dir einen ruhigen Ort suchen wo du auch nicht gestört werden kannst. Setze dich aufrecht hin. Manche nehmen den Yogisitz- Beine überschränken – ein und manche setzen sich auf einen Stuhl. Wichtig ist das deine Wirbelsäule aufgerichtet ist und das es sich bequem für dich anfühlt. Du kannst die Hände vor deinem Becken auf deinen Oberschenkeln liegend, verschränken. Die Handflächen sollten nach oben zeigen. Nun schließe deine Augen.

Konzentriere dich auf deine Atmung. Spüre wie sie in dich fließt und wieder hinaus. Wenn Gedanken aufkommen- beurteile sie nicht und verurteile dich nicht das da welche kommen. Lass sie einfach kommen und gehen, so wie Wolken am Himmel vorüberziehen. Du kannst dich ja nach der Meditation wieder um diese Dinge die dich beschäftigen kümmern. 

Nun versuche bei deiner Atmung zu bleiben. Ein und aus….. ein und aus…..spüre wie dein Bauch sich senkt und hebt während der Atmung. Gib dich dem Fluss deines Atems hin. Versuche es mit der Meditation erstmal mit ein paar Minuten. Wenn du etwas Übung hast, verlängere den Zeitraum von Mal zu Mal. Manche Yogis meditieren morgens und abends jeweils eine halbe Stunde… ich schaffe das nicht, muss ja auch nicht sein.

Wenn du aufhören möchtest, werde dir bewusst wo du bist und höre vielleicht erstmal in deine Umgebung hinein. Mache langsam die Augen wieder auf und bewege und strecke deinen Körper etwas. Bleibe noch ein bisschen so sitzen und spüre etwas nach.

Stell dir vor, wenn du mal soweit bist das du eine gute Übung in der Meditaiton hast, dann kannst du auch mal meditieren wenn rings um dich Geräusche sind. Das ist ein großer Vorteil! 
Wenn du dich nämlich mal beruhigen möchtest, oder Stress entgehen willst zum Beispiel am Flughafen, im Büro, in der Bahn, in unangenehmen Situationen- dann kannst du in dich gehen und zur Ruhe kommen, deinen Geist und Körper entspannen! UND: auch nur zwei Minuten können hilfreich sein!

 

Auf Entdeckungsreise gehen:

Wenn du andere Meditationsarten ausprobieren möchtest gebe ich dir hier noch ein paar Infos darüber.

Gehmeditation: ‚
Suche dir einen Weg der nicht so stark frequentiert ist, damit du nicht gestört wirst, oder laufe einfach in deinem Garten, oder in der Wohnung im Kreis. Visualisiere dir das alle deine Vorfahren, die ja in deinen Zellen und Genen „vertreten“ sind, diese Schritte gemeinsam mit dir gehen. Nun setze langsam einen Fuß vor den anderen, spüre genau wie deine Füße auftreten und welche Stellen wie stark beansprucht werden. Barfuß wäre ideal, es geht aber auch mit Schuhen. Spüre beim gehen auch in deine Beine und welche Muskeln gerade angespannt werden.
Dabei in der Natur zu laufen und die Geräusche und Gerüche wahrzunehmen ist nochmal eine Stufe stärker.  Konzentriere dich weiter auf deinen Körper und gehe so langsam wie du kannst. Es ist eine ganz besondere Erfahrung!!!!

Meditationen mit Edelsteinen:
Es gibt Menschen die legen sich einen Bergkristall vor sich und betrachten ihn bevor sie meditieren und die Augen schließen. Manchmal auch um sich über gewisse Dinge, Situationen oder Menschen klar zu werden. Andere legen sich einen ganzen Kreis aus Edelsteinen, zum Beispiel Amethyst und setzen sich hinein um zu meditieren. Die Energie der Steine kann positiv auf das Erlebnis Meditation sein. Wenn du die Möglichkeit hast, probiere es einfach mal aus. Schiefgehen kann nichts.

Weitere Meditationsarten:
– Tanzmeditation, zum Beispel der Derwisch-Tanz
– Musik und Rezitation, zum Beispiel das Rosenkranzgebet
– Yoga und Kampfkünste wie Taijiquan, können auch meditativ sein

Es gibt viele Inforamtionen dazu im Netz. Da findest du bestimmt noch Antworten auf eventuelle offene Fragen.

Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick über Arten und Wirkungen der Meditation geben.
Hab viel Freude dabei!  Deine Chris von JOYA

 

_Quellen: Eigene Erfahrungen und erarbeitetes Wissen, Wikipedia

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