Das CBD Öl und wie es dem Menschen helfen kann

Dem CBD, oder ausgesprochen Cannabidiol – sagt man umfangreiche heilsame Wirkungen nach!

Momentan probiere ich das CBD Öl selbst an mir aus. Drei Tropfen, vom 5%igem CBD Öl, morgens und drei Tropfen abends und ich fühle mich entspannter und meine Verdauung funktioniert hervorragend. In einen Rauschzustand kommt man damit aber nicht. Das ist auch nicht beabsichtigt und dann wäre das Öl auch nicht legal.

 

Oft herrscht Unkenntnis über die Pflanze denn viele kennen Hanf fast nur als illegales Rauschmittel. Deshalb ist sein Ruf auch nicht besonders gut.
Früher wurde aus den Fasern des Nutzhanfes Segeltuch und Kleidung hergestellt. Auch heute ist sie öfter noch Bestandteil der weltbekannten Jeans.


Hast Du es gewusst? Unser guter alter Hopfen gehört zur Familie der Hanfgewächse!!
Es gibt unzählige Hanfsorten und Mischformen der Pflanze. Die Gattung Hanf läßt sich unterteilen in Cannabis sativa und Cannabis indica. Es wird auch noch von Cannabis ruderalis gesprochen. Dabei soll es sich aber um eine eigenständige Art handeln.
CBD enthält wohl jeder der Arten. Die Vorstufe des CBD das CBDA– eine Säure wird durch Erhitzen zum CBD.
Sehr interessant ist, das das Verhältnis von CBD und THC (psychoaktive Substanz) in einer Pflanze antiproportional ist.
Das heißt auf deutsch: je reicher der THC Gehalt in einer Pflanze, desto geringer der CBD Gehalt und umgekehrt. Deshalb kommt im THC– armen Nutzhanf das CBD gehäufter vor.
Die Cannabis Pflanzen ähneln sich enorm. Es ist kein äußerlicher Unterschied zu erkennen. Auch Chemiker können nur in der Struktur der Moleküle Abweichungen finden, die den Unterschied ausmachen.

Die Samen die zum Anbau für die CBD Erzeugung verwendet werden sind, zumindest beim Erzeuger wo wir gekauft haben, aus zertifiziertem Saatgut.

 

Das CBD soll unter anderem gegen folgende Beschwerden helfen:
– lindert Schmerzen 
– Tötet oder verlangsamt das Bakterienwachstum
– Senkt den Blutzuckerspiegel
– Lindert Erbrechen und Übelkeit
– Reduziert Anfälle und Krämpfe
– Unterstützt die Behandlung bei Pilzinfektionen
– Wirkt antioxidativ
–  hilft gegen Entzündungen
– Fördert ein leichtes Ein- und Durchschlafen
– Reduziert das Risiko einer Arterienblockade
– Hemmt das Zellwachstum in Tumoren und Krebszellen
– Lindert Schuppenflechten
– Wird verwendet um Psychosen zu behandeln
– Unterdrückt Muskelkrämpfe
– Lindert Angst und Depressionen
– Fördert das Knochenwachstum
– Stärkt das Immunsystem
– Schützt die Degeneration des Nervensystems
– Wird auch bei der Behandlung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose eingesetzt

 

Es wird aktuell viel geforscht um die Wirkungen der Pflanze und des CBD´s noch präziser bestimmen zu können. Durch den schlechten Ruf der Pflanze aus der Vergangenheit und besonderes der Ihrer Schwester mit der Rauschwirkung, kommt man aber jetzt erst so richtig „in Fahrt“. Vor ein paar Jahren war das noch nicht der Fall.

Das heißt, noch nicht alles ist mit Forschungsdaten hinterlegt. Viele Menschen können aber bei der Anwendung eine enorme Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes vermelden, berichten die Hersteller und Händler des CBD Öles.

Auf alle Fälle kann man sagen dass das Cannabidiol wohl alle Körperfunktionen reguliert. Man kann es präventiv nehmen oder bei bereits vorhandenen Beschwerden.

 

Dabei gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten.
Das beliebteste und einfachste ist die Anwendung des CBD´s als Öl. Dieses gibt es in verschiedenen Stärken. Starten kann man mit dem 2%igen oder 5%igen CBD Öl. Am besten beginnt man immer mit einer kleinen Dosis hier z.Bsp. mit nur zwei Tropfen morgens. Dabei wendet man das Öl sublingual an. Das heißt man tropft es sich unter die Zunge und läßt es ca. 1 Minute im Mund. Dann schluckt man es herunter. Wenn einem der Geschmack zu stark ist, kann man auch mit etwas Wasser nachspülen. Der Vorteil bei dieser Anwendung: erst nehmen es die Schleimhäute auf und später wird es nochmal im Darm verdaut.

 

Das CBD Öl kann man dann langsam höher dosieren bis man bei 4 Tropfen angelangt ist. Die Hersteller des Öles was ich nehme (deepnature project aus Österreich) empfehlen nicht mehr als 4 Tropfen täglich. Andere berichten davon, dass man bei schweren und chronischen Beschwerden sich bis auf 6 Tropfen morgens und abends hochdosieren kann. Das nimmt man dann solange bis die Beschwerden abgeflaut sind.

 

Wichtig! bei der Verwendung von CBD Öl solltest du wissen: Die Wirkung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich von dem was man vorher oder danach isst und auch von der Stärke und Art der Beschwerden!!! Auch kommt es darauf an ob du ein großer Mensch mit viel Gewicht bist oder eher ein schlanker oder klein gebaut bist.

 

Also heißt es langsam „ran tasten“. Wenn man dann spürt die Beschwerden lindern sich oder sind verschwunden, kann man die Dosis beibehalten. Für Manche Menschen ist es viell. notwendig noch ein höher dosiertes Öl (10% ) zu verwenden. Es gibt sogar Öle in noch höheren Dosen.

Achte bei der Einnahme auf deinen Körper und „höre“ auf seine Reaktionen!

 

Allerdings gilt für Personen die andere Medikamente einnehmen und/ oder an schweren Krankheiten leiden: bitte konsultiert euren Arzt bevor ihr beginnt! Damit es zu keinen Wechselwirkungen oder Beschwerden kommt.

 

Eine weitere Einnahmemöglichkeit ist das Inhalieren des Dampfes. Das wirkt wohl am intensivsten und auch die Dauer der Wirkung hält am längsten an. Allerdings muss man sich dafür einen Vaporisator oder ein Vape Pen anschaffen und man braucht spezielle CBD Vape-Öle.

Auch die Hautoberfläche kann man mit Cremes, die CBD enthalten, behandeln. So zum Beispiel bei Schuppenflechte. Das geschieht aber langsamer und betrifft nur die obersten Hautschichten.

Auch als Kapseln gibt es CBD. Das ist für diejenigen das Beste, die den Geschmack als unangenehm empfinden. Wenn man diese mit der Nahrung aufnimmt, setzt die Wirkung unkontrollierter und eventuell spät ein. Dabei kommt es immer darauf an was sich bereits im Magen und Darm befindet und was ich gerade zu mir nehme.

 

Bei jedem ist die Wirkung unterschiedlich. Probiere es einfach aus und verändere dann die Einnahme wenn Du spürst dass die Wirkung spät einsetzt oder zu schwach ist.

Manche Menschen spüren nach der Einnahme des Öles über die Schleimhäute, schon nach 20 Minuten eine Wirkung die dann 4-6 Stunden anhält. Aber auch hier sei gesagt, das kommt auf den Menschen an.
UND: wenn du mit der Einnahme des CBD´s beginnst kann es sein, dass dein Körper sich erstmal 1- 2 Wochen daran gewöhnen muss/ möchte und du danach erst etwas merkst das sich verändert.

Einnehmen kann man das Öl sein ganzes Leben lang, als Kur oder bei Bedarf. Bei Bedarf heißt, wenn ich mich zum Beispiel sehr gestresst fühle, dann nehme direkt die Tropfen ein. Oder wenn ich zum Beispiel gut schlafen muss, da am nächsten Morgen ein sehr wichtiges Meeting, eine Prüfung oder etwas anderes ansteht bei dem ich ausgeruht und fit sein will, nehme ich abends die Tropfen ein.

Zum Beispiel kann das CBD Öl bei der Unterstützung einer traditionellen Schmerztherapie zusätzlich angewendet werden und unterstützen.
Dabei ist der Einsatz von Cannabis nichts Neues. Das CBD hat jedoch zwei sehr wichtige Eigenschaften die anderen Schmerzmitteln fehlen:
1. Es entwickelt keine Beeinträchtigung der Sinne, sodass man es auch am Tage und bei gefährlichen Tätigkeiten und auch dem Autofahren anwenden kann.
2. Es verursacht keinen Gewöhnungseffekt wie viele andere Schmerzmittel und verliert über die Zeit nicht an Wirkkraft.

In unserem Körper gibt es entsprechende Rezeptoren im Endocannabinoid System, an denen die Cannabinoide des CBD Öles andocken. Da unser Körper also dieses System schon besitzt, können die zugesetzten Cannabinoide einfacher aufgenommen werden.

 

Ich entdeckte die Öle auf einer Messe. Für mich war klar- das wird mir helfen. Ich habe schon seit den Kindertagen Probleme mit dem Magen und dem Darm und mit Stressanfälligkeit. Das passt ja haargenau zu dem was die Wirkungen des CBD Öles aussagen. Welch Glück das ich das entdeckt habe…. 🙂

Noch ein Tipp: Es kann sogar bei Tieren angewendet werden!

Ich hoffe dass du ebenfalls viel Erfolg mit dem CBD Öl hast, oder es eine Person von der du weißt dass sie es benötigen könnte, weiterempfehlst.

 

Alles Gute wünscht dir Christiane von JOYA.

 

 

_Quellen: www.medcan.ch
„Cannabidiol für Anfänger“ von der Biohacking Academy
www.deepnature project.com
www.hanf-extrakte.com
Die Informationen sind aus den angegebenen Quellen entnommen und teilweise aus eigener Erfahrung. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit. Ebenfalls übernehmen wir keine Gewähr und Haftung über die genannten Dosierungen. Jede Einnahme und Dosierung erfolgt auf eigene Gefahr.

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